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Presse und Tierschutz!

Von BirgitKirch - 06.Juli 2012, 13:55 Uhr

Aufruf: Partei MUT – LV NRW (13.06.2013)

Das Blutspektakel des Hermann Nitsch, eine Kulturschande:

Was als Orgien-Mysterien Theater im Centraltheater Leipzig beworben wird, ist ein perfides Spektakel, das gegen Moral und jede Regel des Anstandes verstößt.

Köln/Leipzig (13.06.2013) – Es ist ein Schlag gegen alles intellektuelle und kulturelle Denken und ein Schlag gegen den Tierschutz und Tierrechte. Was in Leipzig als Kunstakt inszeniert werden soll, sorgt nun auch in NRW für Entsetzen und Entrüstung – vor allem bei den Mitgliedern des Landesverbandes NRW der Partei Mensch Umwelt Tierschutz.

Hermann Nitsch, Initiator dieses Spektakels, präsentiert im Centraltheater Leipzig sein sogenanntes Gesamtkunstwerk, in dem die Akteure in blindem Aktionismus Blut und Eingeweide von einem Rind und drei Schweinen auf die Bühne kippen und sich darin wälzen. “Ein perfides Blutbad kündigt sich an,” so Andrea Müller-Epp, Vorsitzende des Landesverbandes NRW. “In unserer Parteiarbeit erfahren wir täglich Horrormeldungen über misshandelte und hingeschlachtete Tieren aus Profitgier oder Perversion, erschreckend ist jetzt, dass Tiere auch für die Kunst ihr Leben lassen müssen.” Hermann Nitsch wartete bereits 1998 mit seiner Horrorshow auf. Verschiedene Videosequenzen auf seiner Internetpräsenz zeigen das Aufschneiden der Tierkörper und die Entnahme der Eingeweide – für einen normalen Menschen mutet diese “Pseudo-Kunst” monströs und pervers an. Für das damalige Spektakel wurden Rinder und Schweine getötet und damit eindeutig die Grenze des Respektes für das Leben überschritten! Dieses Szenario wird sich vom 21. bis 23. Juni wiederholen. Dem Schauspielhaus in Leipzig kann nur völliges Unverständnis entgegengebracht werden, da es diese Veranstaltung als Kunst und Kultur verkaufen will.

Der Landesverband NRW sieht sich aufgrund der Brisanz veranlasst, seine Mitglieder für die Teilnahme an der Demo in Leipzig gegen dieses Mordsspektakel zu gewinnen und bittet, dem Aufruf des Bundesverbandes zu folgen:

Datum: Samstag, den 22. Juni 2013
Ort: in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs des Centraltheaters,
Bosestr. 1, Leipzig
Zeit: 15:30 bis 18:30 Uhr

(Bei Fragen zu Anfahrt und Übernachtung bitte wenden an:
bundesgeschaeftsstelle@tierschutzpartei.de
)

Weitere Informationen finden Sie hier:

- Link zur Seite: http://tierschutzpartei.de/

- Link zum 6-Tage-Spiel 1998: http://www.nitsch.org/index-en.html/

- Link zum Centraltheater Leipzig (Stellungnahme): http://www.centraltheater-leipzig.de/centraltheater/programm/centraltheater/leipziger-festspiele/festspielpremieren/hermann-nitsch-stellungnahme/

Ihr
Landesverband NRW

————–
Impressum:
————–
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle
Haingrabenstr. 6
D-65843 Sulzbach am Taunus

Telefon: 06196 – 7679950
Telefax: 06196 – 7679951
E-Mail: bundesgeschaeftsstelle[at]tierschutzpartei.de
http://tierschutzpartei.de/

Vertretungsberechtigter Vorstand
Bundesvorsitzende: Barbara Nauheimer, Horst Wester, Stefan Bernhard Eck


Bitte zeichnen Sie die hier eingestellte Petition:

http://www.change.org/de/Petitionen/hermann-nitsch-fight-against-the-murder-of-animals-for-the-sake-of-art

 

19. April 2013, krone.at:
Streuner in Sotschi sollen doch nicht getötet werden

18. April 2013, RP online:
Streunende Hunde und Katzen sollen verschont werden

17. April 2013, Focus online:
Russland bezahlt für abgeschlachtete Hunde und Katzen

8. April 2013, krone.at:
“Vier Pfoten” führen Streunerhilfe in der Ukraine fort

19. Dezember 2012, Badische Zeitung (Schülertexte):
Straßenhunde und ihr Leiden

7. November 2012, Berliner Morgenpost:
Maja von Hohenzollern kämpft für “verfolgte Hunde”

23. September 2012, www.spiegel.de:
Das Elend der Straßenhunde

23. September 2012, www.wdr.de:
Ein Hundeleben in der Ukraine

17. September 2012, www.eco-world.de:
Straßenhunde in Kiew

24. August 2012, www.deutschlandsagtnein.com:
Behörden in Kharkov geben zu, 15.000 Hunde getötet zu haben!

2. August 2012, krone.at:
“Vier Pfoten” zur aktuellen Situation in der Ukraine

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