Weihnachtsgrüße aus Chmelnitzky

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  Lena – die 1. Vorsitzende von “Rettet das Leben schreibt:   Liebe Freunde!   Wir sind schon seit 12 Jahren zusammen. Unser Team ist sehr glücklich mit euch zusammen zu arbeiten. Wir wünschen Frohe Weihnachten!   Dieses Foto hat Katja für euch gemacht. Auf dem Foto ist Rosy. Sie lebte der Straße, aber jetzt hat sie ein Zuhause bei unserer Victoria gefunden.   Viele Grüße!   Lena Rettet das Leben!…

Im Wald gefunden!

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Lena – die Vorsitzende von „Rettet das Leben“ schrieb uns: „Liebe Freunde! Ich erhielt abends einen Anruf von Menschen aus Yarmolyntsy – einer kleinen Stadt etwas 30 km von unserer Stadt entfernt. Eine alte Dame hatte im Wald einen armen Hund ohne Bein gefunden…die Dame weinte und bat uns um Hilfe. Sie versprach, sich um den Hund zu kümmern – aber sie hätte kein Auto und kein Geld eine Operation…

Tante Masha

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In Chmelnitzky gibt es viele Freiwillige, die sich in ihrem Stadtbezirk um obdachlose Tiere kümmern. Die Hundehilfe Ukraine e.V. unterstützt diese Volontärinnen monatlich, damit sie einen kleinen Zuschuss für Futter und die medizinische Versorgung bekommen.   Lena – die Vorsitzende unsere Partnervereins „Rettet das Leben“ berichtet uns heute von einer dieser Freiwilligen – Maria. Lena schreibt:   „Wir nennen sie Tante Masha (sie heißt Maria – kurz „Masha“).   Sie…

Sam – Ein Hundeschicksal!

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  Morgens um 2:13 Uhr klingelte mein Telefon und die Wächter von einem Marktplatz informierten mich darüber, dass ein Hund auf dem Markt von einem Auto angefahren wurde. Die helfenden Wächter, die dem Hund helfen wollten, hatten meine Telefonnummer von der Polizei bekommen.   Ich bin dort hingefahren und fand einen großen, verletzten Hund und die Helfer die mich angerufen hatten. Es war einer von den vielen streunenden Hunden die…

Das Leiden von Barsik

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Leider musste uns Lena von „Rettet das Leben“ wieder mal von einem bösen Ereignis berichten:  „Es passierte in der Region von Chmelnitzky. Eine Person hat einen Hund hinten an sein Auto gebunden und zwei Kilometer hinter sich her geschleppt. Er wollte den Hund loswerden, weil er angeblich seine Mutter gebissen hat. Ein Militärangehöriger sah dies, stoppte den „Tier-Killer“ und rief die Polizei. Der Hund hat tiefe Wunden an seinen Beinen,…

Jeden Tag mehr verletzte Hunde

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Die Situation auf den Straßen wird immer schlimmer.   Unser Team rettet täglich bis zu 10 schwer verletzte Hunde. Diese Tiere wurden Opfer von Autounfällen, Vergiftungen oder absichtlichen schweren Angriffen durch Menschen. Menschen die Straßenhunde regelrecht hassen.   Auch zu vielen tierquälerischen Hundehaltungen wird das Team von “Rettet das Leben” gerufen. Eines dieser Beispiele wollen wir hier kurz schildern: Ein Mann hat einen Bericht im Fernsehen über die Rettungsaktionen gesehen…

Ein Tag im Tierheim

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Mein Name ist Elena. Ich bin 27 Jahre alt und studiere in Braunschweig. Ursprünglich komme ich aus der Ukraine, Chmelnitskyi. Bis meinen 14ten Lebensjahr habe ich in der Ukraine gelebt und bin hier aufgewachsen. Als kleines Kind habe ich schon Tiere geliebt und immer versucht von der Straße zu retten. Es war für mich sehr schwierig mit dem Gedanken, dass man leider nicht jedem Tier helfen kann, aufzuwachsen. Mein Traum…

Skandal: Vergiftungsaktionen gehen weiter!

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Wieder erreichen uns schreckliche Nachrichten aus der Ukraine:   Immer wieder werden vergiftete Hunde auf den Straßen gefunden und in letzter Zeit immer häufiger.   Werden die Tiere noch lebend von den Helfern gefunden und können schnell genug in die Tierklinik gebracht werden, gelingt es wenigstens bei Einigen, ihr Leben zu retten.   Der Todeskampf nach einer Vergiftung ist lang und unglaublich schmerzhaft. Und dieses geschieht mitten in einer Stadt…

Es werden weiter Straßenhunde getötet!

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Schockierende Nachrichten erreichten unsere ukrainischen Freunde: in der Stadt Mykolaiv wurden mitten in der Nacht 150 Straßenhunde (darunter ca 50 Welpen) brutal ermordet.   Dieses geschah im Auftrag der Stadt. Es wurde entschieden, dass diese Hunde gefährlich und krank seien und eine Bedrohung für die Menschen darstellen würden.    Die in Mykolaiv tätigen Tierschützer waren fassungslos in ihrer Trauer: die meisten der getöteten Hunde waren kastriert, medizinisch versorgt, wurden täglich gefüttert und…

Der traurige Alltag auf den Straßen – Update 25.10.18

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Endlich einmal gute Nachrichten: Die vor einiger Zeit aus einem Camp gerettete und damals fast verhungerte Hündin Nikol, wurde in den vergangenen Monaten in der Pflegestelle aufgepäppelt und konnte sich von der schrecklichen Zeit erholen. Und nun ist auch noch ein kleines Wunder geschehen: Nikol hat in der Ukraine eine liebevolle Familie gefunden und kann den Rest ihres Lebens nun genießen und in Sicherheit und Geborgenheit verbringen.      …