Bitte werdet Busjas Hoffnung

Update zu Busja: Riesige Fortschritte und ein dringender Hilferuf für ihre Zukunft!
Erinnert ihr euch noch an Busja, die tapfere ukrainische Tierschutzhündin, die von Menschen gequält, angeschossen und mit einem schweren Bandscheibenvorfall einfach weggeworfen wurde? Ihre Geschichte hat uns allen das Herz gebrochen, doch eure Unterstützung hat eine Wende eingeleitet: Busja hat bereits riesige Fortschritte gemacht! Ihr Lebenswille ist ungebrochen und es ist unbeschreiblich zu sehen, wie sehr diese sanfte Seele jeden Tag kämpft.
Um ihre geschädigte Wirbelsäule optimal zu stützen und ihr die nötige Stabilität zu geben, benötigt Busja dringend eine spezielle Korsage. Ohne diese orthopädische Unterstützung kann ihre Wirbelsäule nicht richtig heilen. Da diese Spezialanfertigung sehr teuer ist, konnten wir die Kosten dafür leider noch nicht finanzieren. Busja braucht diese Korsage jetzt, um ihre neu gewonnene Mobilität nicht wieder zu verlieren und sicher auf die Beine zu kommen.
Die Folgen des schweren Wirbelsäulentraumas zeigen sich im Alltag leider noch sehr deutlich: Busja spürt aufgrund der Nervenschädigung oft erst zu spät, wann sie sich lösen muss. Deshalb benötigt sie im Haus zurzeit durchgehend Windeln und saugfeste Unterlagen. Das bedeutet für ihre Pflege ein hohes Maß an Fürsorge und einen enormen täglichen Materialverbrauch.
Gleichzeitig läuft ihre intensive medizinische Betreuung auf Hochtouren. Gegen das Trauma bekommt sie mehrmals pro Woche Infusionen sowie eine genau abgestimmte Tablettentherapie. Diese Behandlungen schlagen wunderbar an und sind der Grund für ihre tollen Fortschritte – doch sie bedeuten zusammen mit dem Pflegebedarf und der noch unbezahlten Korsage einen extremen finanziellen Kraftakt für uns.
Wir möchten uns von ganzem Herzen bei jedem bedanken, der Busja bis hierhin getragen hat. Doch wir dürfen jetzt nicht stehenbleiben. Bitte helft uns, die lebenswichtige Korsage, die laufenden Kosten für Infusionen, Medikamente sowie das tägliche Pflegematerial zu finanzieren. Jeder Euro bringt Busja ein Stück näher an ein schmerzfreies, unbeschwertes Hundeleben.
Bitte spendet weiterhin unter dem Betreff „Busja“ oder teilt dieses dringende Update. Sie hat so viel geschafft – lasst uns auch den Rest des Weges gemeinsam für sie gehen!

Busja hat die Hölle auf Erden erlebt – doch sie will leben!

Bitte helft uns, die lebensrettende Operation und medizinische Behandlung für diese tapfere ukrainische Tierschutzhündin zu finanzieren. Ihre Augen flehen uns an, ihr eine zweite Chance zu geben.

Busjas Geschichte: Ein Schrei nach Leben
Busja ist erst maximal 4 Jahre alt und kennt doch schon die dunkelste Seite der Menschheit. Als sie immer schlechter lief und ihr Gangbild bedenklich wurde, gaben ihre Besitzer sie einfach ab. Sie wollten den Hund nicht mehr – sie war ihnen zur Last geworden.
Was dann beim Tierarzt auf dem Röntgenbildschirm ans Licht kam, lässt uns den Atem stocken und bricht uns das Herz: Irgendein Monster hat auf die wehrlose Hündin geschossen.
Gleich zwei Kugeln stecken tief in ihrem geschundenen Körper. Zusätzlich leidet die junge Hündin unter einem schweren Bandscheibenvorfall, der ihr unvorstellbare Schmerzen bereitet und sie lähmt. Ohne eine zeitnahe, aufwendige Operation und intensive medizinische Behandlung wird Busja nie wieder schmerzfrei laufen oder jemals ein unbeschwertes Hundeleben führen können.
Sie wurde von Menschen verraten, gequält und einfach weggeworfen. Doch wenn man in Busjas tiefe, dunkle Augen blickt, sieht man keinen Hass und keine Resignation. Man sieht unbändigen Lebenswillen. Sie hat sich noch nicht aufgegeben. Sie möchte rennen, sie möchte geliebt werden, sie möchte leben!
Wir lassen diese sanfte Seele nicht im Stich. Doch die Kosten für die Operationen, Medikamente und die Nachsorge übersteigen unsere finanziellen Mittel bei Weitem. Wir können es nicht alleine schaffen.
Bitte werdet Busjas Hoffnung!
Jeder noch so kleine Beitrag ist ein Schritt zurück in ein schmerzfreies Leben. Wenn ihr Busja helfen wollt, teilt diesen Aufruf oder spendet unter dem Betreff „Busja“