Wir begrüßen Sie sehr herzlich auf der
Internet Seite des Tierschutzvereines
Hundehilfe Ukraine e.V.!
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Сердечно вітаємо вас |
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Unser Anliegen:
Es ist unser größtes Anliegen, den Tierschutz an der Außengrenze der EU, vor allem zur Ukraine, aufzubauen und Tierschutzprojekte in der Ukraine und Polen zu unterstützen
und zu fördern!!!
Wir arbeiten in eigenen Projekten, aber auch in gemeinsamen Projekten mit anderen osteuropäisch orientierten Hilfsorganisationen, auch humanitäre, denn das Schicksal von
Mensch und Tier ist untrennbar miteinander verwoben.
Unser Hauptanliegen und Schwerpunkt ist es dabei, die Kräfte vor Ort zu mobilisieren (Hilfe zur Selbsthilfe) und nicht nur finanziell, sondern auch moralisch und politisch
zu unterstützen. Denn nur so kann die Situation nachhaltig besser werden für die Straßentiere.
Unser Anfang:
Auch in der Ukraine werden die Straßentiere weiterhin brutal eingefangen und getötet.
In größeren Städten wie Lviv oder Chmelnitzky leben tausende von Straßentieren (in Lviv schätzt man derzeit die Zahl auf 15.000)
Sie leben und schlafen an Basaren, Gartenanlagen, Industriegebieten, Friedhöfen, Parkanlagen, angrenzenden Waldgebieten und den Außenbereichen der großen Städte.
Auf Basaren werden die jungen Tiere jeden Tag verkauft, nicht verkaufte Welpen werden ausgesetzt. Später, wenn dieses „Spielzeug“ lästig oder krank geworden ist, werden
auch diese Tiere ausgesetzt.
In vielen Städten fangen die Tötungsstationen diese ausgesetzten Tiere wieder ein. Bis zu 5 Tagen muss sich der Besitzer gemeldet haben, sonst droht diesen Tieren der Tod.
Aber in Regionen der Westukraine verändert sich langsam das Denken und Fühlen der Menschen zum Tier. Zunehmend sind Menschen bereit, Verantwortung für Tiere zu übernehmen.
Zunehmend sind Menschen bereit, kranke Tiere aufzunehmen und gesund zu pflegen. Aber auch diese Helfer brauchen Unterstützung durch uns.
Deshalb haben wir uns entschlossen, mit dem Westukrainischen Tierschutzbund (Lviv) und dem Tierschutzverein “Rettet das Leben” (Chmelnitzky) als Partner zusammenzuarbeiten.
Unsere begonnenen Projekte:
* Ausbau der Quarantänestation in Lviv:
Seit 2008 wandelt sich in Lviv die ehemalige Tötung in ein Kastrationszentrum um. Die Stadtverwaltung unterstützt dies und stellte zu dem in ihrem Haushalt eine
Finanzierung für die Kastrationsstation von 30 Kastrationen pro Monat sicher. Der Anfang ist gemacht. Wir begleiteten diese Entwicklung in Lviv seit Anfang 2008 und unterstützten auch mit vielen Spenden den Prozess des Aufbaues, damals noch nicht als Verein Hundehilfe Ukraine.
Ab 2010 möchten wir in Zusammenarbeit mit dem Westukrainischen Tierschutzbund und LKP „Löwe“ eine Quarantänestation in LKP für kastrierte Tiere aufbauen. Derzeit müssen
sie nach der Kastration noch in die ehemaligen Tötungszwinger.
Mit dem Ausbau der Quarantänestation könnten auch mehr Tiere im Monat kastriert und gepflegt werden.
* Hilfe und Unterstützung des Tierschutzes in Chmelnitzky:
Das Tierheim (Obdacht “Die Güte”) war in einem maroden Zustand und brauchte dringend Hilfe. (Siehe Berichte vom August 2009) Die Ausläufe waren kaputt, es gab kaum
Überdachungen oder Hütten. In diesen Regionen herrschen im Winter mitunter 30 Grad Minus. Im Herbst 2009 erreichte uns ein dringender Apell der ehrenamtlichen Tierschützer
des Vereines “Rettet das Leben” aus Chmelnitzky. Wir halfen mit einer großen Spendenaktion und dem Bau von Hütten, das die Tiere den Winter überstanden.
Zusammen mit den Tierschützern vor Ort schrieben wir einen offenen Brief an den Bürgermeister der Stadt, der in etlichen ukrainischen Medien verbreitet wurde. Aus dieser
Aktion heraus kam es zu einem intensiven Austausch mit Behörden und Beteiligten (Tierschützer, Mitarbeiter des Obdach, Ärzte, Stadt). Es wurden Ziele gesteckt. Die Tötung
soll der Kastration weichen. Das Obdach soll zu einer Kastrationsstation werden.
Damit auch kranke und alte Straßentiere versorgt und gepflegt werden, planen wir in gemeinsamer Kooperation mit dem ukrainischen Tierschutzverein “Rettet das Leben” den
Aufbau eines Gnadenhofes für Tiere in Chmelnitzky. Hier benötigen wir dringend Unterstützung in der Aufbauphase, aber auch im laufenden Alltag des Gnadenhofes.
Das Tierheim Obdach wird derzeit mit finanzieller Unterstützung der Stadt in eine Kastrationsstation umgebaut. Danach werden die Tiere nur noch bis zur Genesung nach der Kastration im Obdach verbleiben.
Transparenz:
Wir arbeiten ausschließlich ehrenamtlich, haben alle einen “normalen” Beruf und leisten diese Arbeit während unserer Freizeit und im Urlaub. Unsere Unterstützung und Hilfe
finanzieren wir über Spendengelder und Sachspenden.
Damit auch Sie als Spender/in einen Überblick über die tatsächlich eingegangenen Geld- und Sachspenden erhalten, weisen wir regelmäßig zu jedem Transport die aktuelle
Spendenliste unter “Ihre Hilfe - Spendenlisten” online.
Unter “Ihre Hilfe - Sachspenden” bzw. “Ihre Hilfe - Geldspenden” finden Sie die aktuell benötigten Sachspenden und die fehlenden finanziellen Mittel mit ihrem geplanten
Verwendungszweck aufgeführt.
!!! Bitte helfen Sie, unterstützen Sie unsere Arbeit für die Straßenhunde der Westukraine !!!
DANKE sagt Ihr Hundehilfe Ukraine Team!!!



