Willkommen

Wir begrüßen Sie sehr herzlich auf der
Internetseite des Tierschutzvereines
Hundehilfe Ukraine e.V.
Сердечно вітаємо вас на інтернет сторінці об”єднання захисту тварин “Hundehilfe – Ukraine e.V.”!
Welcome to the Animal Protection Association “Hundehilfe Ukraine e.V.”!

10 kranke Welpen und Handicap-Hunde benötigen Ihre finanzielle Unterstützung!

Die Vorsitzende von „Rettet das Leben“ – Chmelnitzky – schreibt uns:

Liebe Freunde!

Jeden Tag haben wir neue Ereignisse – bitte schreibt es auf eure Homepage!

Vorgestern am Nachmittag wurden wir von der Polizei angerufen (es sind neue Beamte) – sie sagten uns, dass sie auf der Straße einen Hund gefunden haben. Dies ist nicht das erste Mal das uns die Polizei hilft Tiere zu retten. Gestern hat Sasha ihn zum Veterinär gebracht. Jetzt ist er im Tierheim in einem warmen Raum. Wir benötigen dringend Hilfe und Unterstützung für die medizinische Behandlung und Medikamente – alles ist sehr teuer. Bitte schreibt es auf eure Homepage – vielleicht werden die Sponsoren dem armen Kerl helfen.

Unsere Volontärin Lena Strokova geht jeden Tag mit 10 kranken Welpen zum Tierarzt!

Wir benötigen täglich für die Welpen etwa 300 Griwna (ca. 11,30 €), für die kranken Hunde ca. 400 Griwna (ca. 15,00 €). Wir haben zurzeit viele gehandicapte Hunde und 10 kranke Welpen!

Notaufruf – wir  brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung vor dem Winter für die Helfer und die Tiere in Chmelnitzky!

Tausende Flüchtlinge kommen jeden Tag nach Deutschland. Wir alle unterstützen, jeder nach seiner Möglichkeit, diese ankommenden Menschen. Wir fühlen mit ihnen, es ist ein verzweifelter Schritt den sie bedingt durch den Bürgerkrieg gehen müssen.

Aber unsere tägliche Arbeit für die Tierschützer in Chmelnitzky muss auch kontinuierlich weiter geführt werden.

Lena, die Vorsitzende unseres Partnervereines “Rettet das Leben” berichtet, dass sie einen sehr, sehr harten Kampf für die Tiere derzeit führen müssen; berichtet von Überforderung der Menschen, von immer mehr kranken und verletzten Tieren… ein Leben am Limit. Weiter von einem hohen Preisanstieg der Lebenshaltungskosten sowie der Nebenkosten. Bloß… die Gehälter sind gleich geblieben. Manche verdienen in Vollzeit so viel, dass sie das Auto zwei Mal auftanken können. Wir können uns diese Entwicklung nicht vorstellen.

Auch der Krieg im Osten der Ukraine geht weiter. Es ist derzeit ein Land mit wenig Hoffnung und Zuversicht.

Und dennoch machen unsere Tierschutzkollegen tagtäglich weiter. Sie müssen, sonst würden die Tiere sterben. Es gibt für sie kein Wochenende mehr, keinen Urlaub oder keine Erholungspause. Wie lange schaffen sie dies noch? Sie schreiben selber: “… ohne eure Unterstützung könnten wir nicht überleben…”.

Sie versorgen 35 Tieren im “Kleinen Tierheim“, das 30 km von Chmelnitzky entfernt liegt. Sie versorgen im Tierheim “Dobrow” derzeit 80 Tiere. Sie versorgen alle (20 Volontäre) ihre eigenen Straßentiere, dazu kommen noch die kranken, die angefahrenen, angeketteten und weggeworfenen Tiere auf der Straße.

Dies alles kostet die Tierschützer unendlich Kraft und Mut dies durchzuhalten. Wir sind ihre Stütze.

8 1 4279224 cimg0914 dsc04341 dsc07960 dsc07961 dsc07965 dsc08004 dsc08005 dsc08006 dsc08012 dsci0010 dsci0017 dsci0018 dsci0019 dsci0020 sam_0255

Auch der Bau des neuen Tierheims geht kontinuierlich weiter. Wir alle hoffen, dass die Bauarbeiten vor dem Wintereinbruch abgeschlossen werden, damit alle Tiere umziehen können. Auch Svetlana 1 soll dann mit ihren 15 Tieren mitziehen. Dann wären auf Dauer 130 Tiere zentral zu versorgen.

dsci0013 dsci0014

Mit den beiden Tierkliniken in Chmelnitzky sind wir in guter Verbindung, sie kümmern sich um die tierärztliche Versorgung der Tiere. Prof. Chumakov – Leiter der Gebietsklinik – übernimmt die schwierigen Operationen der Tiere, meist Notoperationen.

76180787 55703948 59309421 23899717 29070074

Nach 7 Jahren deutsch-ukrainischer Zusammenarbeit eigentlich ein gutes Ergebnis. Wäre da nicht auch täglicher Kampf, alles zu finanzieren, zu schaffen, die Tierschützer zu motivieren. Können wir die Finanzierung aller aufrechterhalten?

Liebe Helfer und Unterstützer, wir brauchen dringend Ihre Unterstützung. Nicht um des Sammelns willen. Nein… wir brauchen jeden Cent für die Ukraine, wir brauchen Sie, sonst schaffen wir dieses Versprechen der Unterstützung nicht auf Dauer. Die Tierschützer brauchen unsere Unterstützung. Es gibt keine Spender mehr in der Ukraine, es gibt nur noch die Not der Tiere und ihrer Helfer.

Wer hilft einem verunfalltem Tier, krankem Tier in der Ukraine? Und wir reden hier nicht von 2-5 Tieren. Bitte unterstützen Sie uns in dieser Arbeit, wir brauchen Sie dringend!!!

Weihnachten naht auch in der Ukraine. Wenn nur jeder eine Patenschaft für eines der 130 Tiere im Tierheim übernehmen würde, könnten unsere Tierschützer mit ihren Tieren den Winter etwas sorgenfreier überstehen.

Dazu kommen noch die Freiwilligen (Volontäre). Jede bekommt von uns 30,00 Euro im Monat, um ihre Hunde zu versorgen. Wir haben derzeit 20 Volontärinnen die dies tun. Dazu Unterstützung bei der medizinischen Versorgung, Futter usw. Dies sind rund 1.200,00 Euro, die wir monatlich für die Versorgung der Straßentiere zu leisten haben, ungeachtet der Tiere in den Tierheimen, der verletzten und kranken Hunde und Katzen.

Bitte helfen Sie und unterstützen die Arbeit der Tierschützer vor Ort mit einer Spende! Schauen Sie nicht weg. Nur durch unser aller Solidarität für die Tierschützer in Chmelnitzky und ihrem Kampf für die geschundenen Seelen werden sie durchhalten und sich weiter einsetzen können. Sie brauchen uns und unsere Spenden dringend zum Überleben.

In 14 Tagen beginnt die vorweihnachtliche Zeit, der erste Advent. Schaffen wir es gemeinsam, dass alle Tiere und auch die Helfer diese gesegnete Zeit sorgenfreier erleben? Wir glauben an Sie und danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße der Vorstand

Uta de Jong/ Peter Trojan/ Norbert de Jong

Wir brauchen dringend Ihre Unterstützung, denn das Tierheim des Vereines “Rettet das Leben”zieht um!

Bei unserem letzten Besuch in Chmelnitzky (Februar 2015) besuchten wir auch das kleine Tierheim des Vereins “Rettet das Leben”. Der Grundstückseigner stellte damals das Grundstück dem Verein zur Verfügung. Geplant war, Unterbringungsmöglichkeiten von bis zu 35 Hunden zu schaffen. Dies wurde im Vorfeld mit Prof. Tschumakow (Leiter der Tierklinik /Amtsveterinär) besprochen und genehmigt.

Im Februar 2015 sahen wir uns alles an. Aber….. alle Zwinger waren komplett belegt.
Am nächsten Tag treffen wir uns mit Lena und sprechen über diese beengte Situation. Wohin mit Neuzugängen, Notfällen?

Einerseits wurde mühevoll gebaut mit Spendengeldern, andererseits ist das Grundstück klein, neue Zwinger könnten nicht gebaut werden. Die Aufgaben des Vereines “Rettet das Leben” haben sich im Laufe der letzten Jahre erweitert, verändert.

Lena erzählte auch von den Schwierigkeiten der mobilen Anbindung. Außerdem hat der Grundstücksbesitzer Eigenbedarf angemeldet. Marina fährt täglich mit dem Bus in das 30 km entfernte kleine Tierheim, um alle Tiere zu versorgen. Am Wochenende übernimmt dies der Vorstand des Vereines. Das kleine Tierheim ist “zu klein” für diese Aufgabe geworden.

Am nächsten Tag trafen wir uns mit Sasha Masuruk in der Nachsorgestation “Dobrow”, dort wo sich auch unser “deutscher Zwinger” befindet. Hier gab es auch Veränderungen. Sasha trennte sich von Igor und übernahm selber die Leitung, stellte 3 junge Leute für die Versorgung der Hunde ein.
Das Gelände um “Dobrow” ist sehr groß, liegt in Chmelnitzky und ist mit dem Stadtbus gut zu erreichen. Die Verträge mit der Stadtverwaltung und Sasha Masuruk zur Nutzung der Nachsorgestation „Dobrow“ wurden gerade erneuert.

Nun überlegten wir gemeinsam mit Sasha Masuruk und Lena, ob eine eigenständige Neuansiedlung des “kleinen” Tierheimes hier auf diesem Gelände möglich wäre. Sasha Masuruk gab von sich aus sein Einverständnis, wollte sich in der Stadtverwaltung dazu aber noch zusätzlich kundig machen.
Dann flogen wir nach Deutschland zurück.

Peter, unser 2. Vorsitzender, und Lena (1. Vorsitzende des Vereines “Rettet das Leben”) verhandelten erneut mit Sasha Masuruk und erhielten von ihm die Zusage, auf dem Gelände ein ausgewiesenes, eingezäuntes Tierheim aufbauen zu können. Und: Sasha Masuruk hilft und unterstützt mit seinen Möglichkeiten als Unternehmer. Zwingend notwendig sind hier vorerst Strom- und Wasseranschlüsse zu legen.
Die Stadt hat inzwischen ihr Einverständnis gegeben.

Nun sind die Arbeiten angelaufen, es wird gebaut, geplant, verhandelt. Um die Baukosten zu minimieren werden der Zaun, die Zwingerteile, der Nachsorgeraum und die Küche auf dem kleinen Tierheimgelände demontiert und auf dem neuen Gelände wieder verwendet.

Das kleine Tierheim bekommt einen separaten Eingang, Küche und Quarantäneraum werden folgen. Derzeit sind 13 Gehege für ca. 50 Tiere geplant. Und dieser Platz ist für die Volontäre jederzeit zu erreichen, da er angrenzend in Chmelnitzky liegt. Zusätzlich bietet er bei Bedarf Möglichkeiten der Erweiterung.

Swetlana 1 mit ihrem Notasyl von derzeit 15 Hunden würde dann nachfolgen. Auch dies ist mit Swetlana 1, Sasha Masuruk, Lena und uns im Februar 2015 abgesprochen worden.
Es ist so eine gute Möglichkeit entstanden, die Kräfte aller gemeinsam zu bündeln und die Versorgung der Tiere zu zentralisieren.

Die Hundehilfe Ukraine hat bis zum heutigen Tag 6.000 € für Baumaterialien nach Chmelnitzky überwiesen.
Bitte helfen Sie, unterstützen Sie uns mit einer Spende. Der Bau des Tierheimes und die Tierschützer vor Ort brauchen Ihre Unterstützung!

Wir werden in der nächsten Zeit immer wieder aktuell die Bauphase im Netz begleiten und Sie auf dem Laufenden halten.

Wir danken Ihnen herzlich dafür. :-)

Ihr Team der Hundehilfe Ukraine e.V.

Update 23. September 2015:

Heute zeigen wir Ihnen wieder neue Bilder vom Fortschritt unseres Bauprojekts. Hier finden viele Tiere bald eine neue Heimat! :-)

Das Tierheim baut – bauen Sie mit! Wir bitten sehr sehr herzlich um weitere finanzielle Unterstützung.

Link zu unserer Bankverbindung

Update 24. November 2015:

Es ist soweit – das “kleine Tierheim” zieht bis zum 01.12.2015 um!

Bis jetzt konnten der Zaun und 8 große Zwinger fertig gestellt werden. Regen, fehlende Baumaterialien, fehlende Bauarbeiter waren der Grund für die Verzögerung. Die anderen Zwinger kommen nach, wenn sie vor Ort sind. Wichtig ist jetzt der Umzug von gesamt 35 Hunden und 4 Katzen. Die Hunde, die derzeit nicht untergebracht werden können, kommen solange bei einzelnen Tierschützern privat unter, bis alle Zwinger fertig sind.

Auch Swetlana I wird mit ihren 15 Hunden vor dem neuen Jahr nachziehen.

Lena wird uns Fotos vom Umzug zusenden. Sie benötigen noch Verschiedenes um die Hunde ordentlich zu versorgen. “Dobrow” hat inzwischen 90 Tiere, die sie mitversorgen. Die wenigsten von ihnen gehen nach der Kastration wieder auf die Straße.

Sie benötigen einmalig zum Kauf:

1 große Gefriertruhe – 280,00 Euro

2 große Kochplatten (35,00 Euro) – 70,00 Euro

2 Ölradiatoren (60,00 Euro) – 120,00 Euro

Umzugskosten – 300,00 Euro

Holz für den Winter – 200,00 Euro

Bisher versorgte Marina die Tiere im “kleinen Tierheim” und erhielt eine kleine Unterstützung vom Verein “Rettet das Leben”. Durch die Zusammenlegung dreier Tierheime ergibt sich eine veränderte Situation, die strukturiert werden muss. Der Verein “Rettet das Leben” kann dies nicht allein schaffen. Sie brauchen unsere Unterstützung.

140 Tiere sind dann zu versorgen und es wird nicht dabei bleiben. Dies bedeutet nicht nur das Futter für die Hunde zu kochen, die Zwinger sind zu reinigen, die Tiere medizinisch zu versorgen, zu pflegen und ihnen menschlichen Beistand zu gewähren. Dies bedeutet auch, sie benötigen dringend Menschen, die das tun.

Das Tierheim wird dann monatlich auch von Tierärzten betreut. Wir arbeiten darauf hin, dies kontinuierlich anzubieten.

Dies heißt für uns alle – die Personalsituation muss geplant undfinanziert werden. In Absprache mit Lena, der Vorsitzenden unseres Partnervereines, ist folgende Planung möglich:

Lena Golubnych Leitung des Tierheimes ehrenamtlich
Valentina Geramisova Mitarbeiterin 120,00 Euro
Natasha Borysova Mitarbeiterin 120,00 Euro
Marina Mitarbeiterin 120,00 Euro
Sasha Mitarbeiter 200,00 Euro

Sasha ist Tag und Nacht- die gesamte Woche – u.a für Notfälle in der Stadt tätig.

2 Wächter für die Nacht  70,00 Euro/70,00 Euro 140,00 Euro
Volontäre ehrenamtlich

Das sind monatlich 700,00 Euro Personalkosten die anfallen. Dies können wir ohne Ihre finanzielle Unterstützung nicht schaffen.

Sascha Masuruk unterstützt das Tierheim mit Schlachtabfällen. Auch die Stadtverwaltung überlegt, wie sie außer den Kastrationen hier noch unterstützen kann. Die Verhandlungen dazu laufen.

“Rettet das Leben” und die Hundehilfe Ukraine e.V. haben einen gemeinsamen Vertrag über die erweiterte gemeinsame Zusammenarbeit abgeschlossen. Nach 7 Jahren ein gutes Ergebnis, das wir nur mit Ihrer Hilfe bisher bewältigen konnten. Dafür danken wir Ihnen von ganzem Herzen!

Deshalb bitten wir Sie, sich an den anfallenden Personalkosten zu beteiligen. Jede/r so wie sie/er monatlich kann. Denn ohne gutes Personal ist diese Aufgabe nicht zu bewältigen. Die Tierschützer vor Ort sind auf einem guten Weg und unsere Zusammenarbeit hat sich in den Jahren stabilisiert.

Zu Guter letzt noch eine Bitte an Sie.

Das “Kleine Tierheim” soll nach der Zusammenlegung einen eigenen Namen bekommen. Wir bitten Sie, sich an der Namensgebung zu beteiligen. Bitte senden Sie uns Ihre Vorschläge auf unsere E-Mail uta1954(at)gmx.de bis zum 15.12.2015 zu. “Rettet das Leben” wird in Chmelnitzky ebenfalls dazu aufrufen. Aus den eingegangenen deutschen und ukrainischen Vorschlägen werdenwir gemeinsam einen Namen auswählen.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung im Kampf gegen Tierleid in Chmelnitzky!

Herzlich der Vorstand

Uta de Jong / Peter Trojan / Norbert de Jong

Unser Anliegen:
Unser Anliegen ist es, den Tierschutzgedanken an der Außengrenze der EU, vor allem zur Ukraine, zu fördern, zu stabilisieren und zu unterstützen, sowie Tierschutzprojekte in der Westukraine und Polen zu fördern und mit Spenden zu unterstützen.

Dazu arbeiten wir in eigenen Projekten und in gemeinsamen Projekten mit anderen Hilfsorganisationen und Einzelpersonen, die dem Tierschutz verbunden sind, zusammen. Unser Hauptschwerpunkt in dieser Arbeit ist es, Menschen vor Ort zu mobilisieren (Hilfe zur Selbsthilfe), ihnen beizustehen, sie politisch zu stärken und mit Spenden zu unterstützen.

Unser Anfang: In der Ukraine werden jeden Tag per Auftrag der Stadtverwaltungen tausende von Straßentieren brutal und grausam getötet. In größeren Städten wie Lviv oder Chmelnitzky schätzt man derzeit die Zahl der Straßentiere zwischen 12.000 bis 15.000. Und es werden täglich mehr. Die Tiere leben und schlafen an großen Basaren, Gartenanlagen, Industriegebieten, Friedhöfen, Wohngebieten und angrenzenden Waldgebieten. Einst als nettes Hündchen für die Kinder angeschafft, dann lästiges Etwas, werden sie alsbald von Menschen auf die Straße gesetzt und müssen lernen, allein zurechtzukommen. Die meisten der ausgesetzten Straßenhunde und Katzen erreichen nicht mal das fünfte Lebensjahr. Sie werden überfahren, misshandelt, erschlagen, vergiftet oder werden krank. Aber in dieser kurzen Lebenszeit gebären sie und dies zweimal im Jahr. Also hinterlässt ein etwa fünfjähriger Straßenhund in seinem Leben mindestens 40 neue Nachkommen, die wiederum nach einem dreiviertel Jahr Nachwuchs gebären.

Die Behörden in der Ukraine wollen den schnellen Erfolg und töten. Aber dies hat keine nachhaltige Wirkung. Nur Kastrationen können diese Population der Straßentiere eindämmen, zumal das Recht auf den Schutz des Lebens hier aufs gröblichste verletzt wird. Der Mensch ist der Verursacher diesen Leides. Er setzt aus, er quält und tötet, er züchtet und produziert neues Leid, zu seinem Wohlgefallen und für seinen Reichtum.

Aber es gibt zunehmend auch Menschen in der Ukraine, die sich für diese vergessenen Seelen einsetzen, sie beschützen, sie auf der Straße versorgen, sie medizinisch behandeln lassen und ihnen in ihren Höfen Hütten bauen. Und es gibt Menschen, die mit viel Mut, oft illegal, eigene private Tierheime zum Schutz der Straßentiere aus dem Nichts errichten. Und genau diese Menschen möchten wir unterstützen, ihnen Mut machen und sie in ihrem Handeln begleiten, stützen und fördern.

Unsere ersten Projekte ab 2008:

* Ausbau der Quarantänestation in Lviv:

Ab 2008 wandelte sich die Tötungsstation in Lviv, durch massiven öffentlichen Druck, in eine Sterilisationsstation um. Wir begleiteten diese Entwicklung und unterstützten den Aufbau der OP-Räume mit Spenden. Mitte 2009 waren die OP-Räume funktionstüchtig.

* Hilfe und Unterstützung des Tierschutzes in Chmelnitzky:

Ab Dezember 2008 unterstützten wir das marode Tierheim “Obdach” in Chmelnitzky mit Sach- und Geldspenden. Wir vermittelten Hunde aus dem “Obdach” nach Deutschland in Familien und konnten erreichen, das die Hunde dort für den Winter 2009 neue Hütten bekamen. Die Stadt entschied Anfang 2010 das Tierheim in eine Sterilisationsstation umzuwandeln und setzte vorhandene, sterilisierte, im Tierheim geborene Tiere aus. Unser Kontakt zum ehemaligen Tierheim besteht weiterhin.

Ab April 2010 unterstützen und fördern wir unseren Partnerverein “Rettet das Leben” in Chmelnitzky. Durch die Umwandlung des Tierheimes “Obdach” musste aus der Not heraus ein kleines privates Tierheim aus dem Boden gestampft werden. Ein Mitglied des Vereines stellte sein Grundstück zum Bau von Ausläufen zur Verfügung. Wir begleiteten und finanzierten von Anfang an den Aufbau und die Umsetzung der Entwicklung zum privaten Tierheim. Ende Dezember konnte die durch Sponsoren finanzierte Zwingeranlage für die Hunde fertiggestellt werden. Auch hier konnten wir 2010 Hunde nach Deutschland in Familien vermitteln.

Ab April 2010 unterstützen und fördern wir die Helfer für die Straßentiere in Chmelnitzky. Seit Oktober 2010 vermitteln wir notleidende Straßentiere nach Deutschland und unterstützen/finanzieren Pflegestellen in Chmelnitzky.

Transparenz unserer Arbeit:

Wir arbeiten ausschließlich ehrenamtlich, haben alle einen “normalen” Beruf und leisten diese Arbeit während unserer Freizeit und im Urlaub. Unsere Unterstützung und Hilfe finanzieren wir über Spendengelder und Sachspenden. Damit auch Sie als Spender/in einen Überblick über die eingegangenen Geld- und Sachspenden erhalten, veröffentlichen wir diese regelmäßig.

!!! Bitte helfen Sie und unterstützen Sie unsere Arbeit für die Straßenhunde der Westukraine!!!

>>Unter diesem Link finden Sie die Daten unseres Spendenkontos<<

DANKE sagt Ihr Hundehilfe Ukraine-Team!!!




Design & Programmierung:
Ines Jung
56 Verweise - 0,646 Sekunden.

Featuring Recent Posts WordPress Widget development by YD